Neues vom Rammelsberg – Heiko Rataj öffnet verborgene Türen „1548 – Das Höchste in Goslar“

Maltermeister Turm - 1548 - Das Höchste in Goslar

Es gibt etwas Neues von Goslars Rammelsberg zu berichten, daß das feierfreudige Volk sicher begeistern wird; Am Maltermister Turm ist ein neues Projekt entstanden, das nun Platz für schöne Feste „in Goslar ganz oben“ bietet –

1548 – Das Höchste in Goslar

Neben dem bekannten Restaurant Maltermeister Turm, das von je her die tollste Aussicht auf die Stadt bot, kann man sich nun im stilvoll eingerichteten „1548“ einmieten und mit bis zu 60 Gästen eine schöne Zeit im eigenen Bereich, direkt am Turm, verbringen. Die Bewirtung erfolgt durch das Restaurant „Maltermeister Turm“.

Konnte man den trutzigen Turm bisher – weil ja von Inhaber Heiko Rataj als gute Stube genutzt –  nur von außen bestaunen, ist es verliebten Paaren in Zukunft zum Beispiel möglich, im kleinen Garten ihre Freie Trauung zu feiern und die Hochzeitsnacht in der Turmspitze zu verbringen.

Aber nicht nur Hochzeitsfeste werden hier in Zuknuft gewiss gern begangen. Ab Ende Juli stehen Ihnen die Türen des „1548“ offen, das seinen Namen der ersten urkundlichen Erwähnung des Maltermister Turmes im Jahr 1548 zu verdanken hat. Seinerzeit war er noch ein Wachturm für das Bergwerk im Rammelsberg. Später wohnte der Maltermeister darin, der das Grubenholz verwaltete. Daraus entstand der spätere Name „Maltermeister Turm“.

Ausblick auf Goslar a la "1548"Die "gute Stube" im TurmGarten am "1548" und Maltermeister Turm